Gras in Grasraffinerien - Die Bewirtschaftung von extensivem Feuchtgrünland - neue Perspektiven durch die Nutzung von Gras in Grasraffinerien und Biogasanlagen

Projektbeschreibung

In den letzten Jahren haben sich die Rahmenbedingungen für die traditionelle Milchviehwirtschaft zunehmend verschlechtert. Eine Folge daraus sind Aufgabe der Höfe bzw. Aufgabe der Milchviehhaltung. Besonders davon betroffen sind die weniger ertragreichen Extremstandorte in Naturschutzgebieten. Der daraus entstehende Überhang an Grünlandflächen müsste mit hohem finanziellen Aufwand gepflegt werden. Die vorliegende Studie untersucht alternative ökonomisch und ökologisch sinnvolle Nutzungsmöglichkeiten für Landwirtschaft und Naturschutz. Es werden die Nutzung von Grasraffinerien im Vergleich zu Biogasanlagen oder die Nutzung von Brennstoffpellets unter Berücksichtigung der Reduzierung von CO2-Emissionen dargestellt und bewertet. Dabei standen die Verfügbarkeit von Gras, der Stand der Technik und die damit verbundenen Produktionsmöglichkeiten sowie die Nutzung der Brennstoffpellets und Vermarktungschancen im Vordergrund. 

Publikationen

http://www.energiekonsens.de/de/klimaschutz/neu-hier-leuchtturmb9b6d4b/regenerative-energien/biomasse/machbarkeitsstudie-die-bewirtschaftung-von-extensivem-feuchtgrnland.html

Kurzfassung als PDF
http://www.energiekonsens.de/cms/upload/publikationen/Studie_Grasraffinerie.pdf

Kurzportrait

Verwertete Biomasse:
Heu aus Naturschutzflächen
Art der Verwertung:
Grasraffinerien, Biogasanlagen, Brennstoffpellets
Projektgebiet:
28217 Bremen
Projektträger:
Hanseatische Naturentwicklung GmbH
Kontakt:
Petra Schäffer, Hanseatische Naturentwicklung GmbH, Konsul-Smidt-Str. 8p, 28217 Bremen, Tel: 0421/2770030, Fax: 0421/2770040
Link:
http://www.haneg.de
Projektlaufzeit:
2004-2005